Clemenskirche

Clemenskirche von außen

Kirche und Pfarrhaus aus dem 17. Jahrhundert stehen malerisch am Nordosthang, der steil gegen den Neckar abfällt. Eine jähe felsige Schlucht bricht direkt am Ostrand der Anlage in das Gehänge des Neckartales herein.

Die Grundmauern der heutigen Anlage zeugen von einer alten Burganlage aus dem 12. Jahrhundert n. Chr., mit Namen Onfridingen. Sie gehörte den Achalmgrafen, welchen die Stiftung des Klosters Zwiefalten zu verdanken ist.

Die Kirche ist dem Kirchenvater Clemens geweiht, der als Schüler des Apostels Petrus bezeichnet wird. Ein Brief von ihm wird im Neuen Testament erwähnt.Eine erste Kirche muss schon im 13. Jahrhundert auf diesem geschichtsträchtigen Boden errichtet worden sein.

Im Jahr 2005 feiert die Ev. Kirchengemeinde somit das 350. Jubiläum der Wiederherstellung von Kirche und Pfarrhaus nach der Zerstörung im 30-jährigen Krieg.

Die Ev. Kirchengemeinde umfasst eine Parochie von 1330 Mitgliedern. Sie gehört zum Distrikt Nordraum, der sieben Ev. Kirchengemeinden umfasst

  • Sondelfingen,
  • Altenburg,
  • Degerschlacht, 
  • Sickenhausen,
  • Wannweil,
  • Rommelsbach und
  • Oferdingen.

Grundriss Clemenskirche (Sitzplan)

Clemenskirche von innen

Taufstein Grundriss